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Digitaler Wandel im Fokus

Martinusforum Aschaffenburg präsentiert Programmheft für Frühjahr und Sommer 2019 – Themenschwerpunkte liegen auf der Digitalisierung und der biblischen Gestalt des Judas

Aschaffenburg (POW) Das neue Programmheft des Martinusforums Aschaffenburg für die Region Untermain ist ab sofort erhältlich. Die über 70 Seiten starke Broschüre enthält Kurse, Workshops, Vorträge, Tagesfahrten und Reisen, die im Zeitraum von März bis August 2019 angeboten werden. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Projekt „digiTales“, das sich mit verschiedenen Aspekten des digitalen Wandels beschäftigen wird.

Bei Vorträgen, Tagesausflügen, einer Ausstellung, einer Film- und einer Kabarettveranstaltung werden die Chancen und Risiken der Veränderungen ausgelotet. Dabei steht vor allem die Zukunft der Arbeit im Mittelpunkt. So wird beispielsweise am 21. Mai Professor Dr. Wolfgang Ertel, Leiter des Instituts für Künstliche Intelligenz der Hochschule Ravensburg-Weingarten, über die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf die Gesellschaft sprechen. Professor Dr. Georg Rainer Hofmann von der Hochschule Aschaffenburg geht es in seinem Vortrag „Die Macht der künstlichen Vernunft“ am 25. Juni vor allem um sozialethische Aspekte dieser Entwicklungen. Die insgesamt acht Veranstaltungen der Reihe führt das Martinusforum in Kooperation mit dem Bildungswerk der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) der Diözese Würzburg durch.

Einen theologischen Schwerpunkt setzt der Bildungsverein in der Fastenzeit. In Kooperation mit der Volkshochschule (VHS) Aschaffenburg soll die biblische Gestalt des Judas kritisch beleuchtet werden. Für viele sei der Apostel der sprichwörtliche Begriff des Verräters. Mit Vorträgen, Seminaren und Theateraufführungen kann man sich zwischen dem 14. März und 10. April selber ein differenziertes Bild von dieser Person machen. Für die Veranstaltungen ist unter anderem am 14. März Amos Oz, Träger des Internationalen Literaturpreises, in der VHS zu Gast. Frank Greubel, Darsteller des Judas bei den Sömmersdorfer Passionsspielen, nähert sich der biblischen Figur am 2. April in der Stiftskirche mit einem szenischen Monolog.

Neben diesen Schwerpunkten finden sich wieder viele Angebote für eine gesunde und sinnvolle Lebensgestaltung im Programmheft. Neu ist in diesem Jahr beispielsweise im kreativen Bereich ein Kurs zu „LandArt“, bei dem die Teilnehmer im Wald nur mit ihren Händen vergängliche Kunstwerke schaffen. Kurz vor Ostern lädt die Reihe „tiefSEHtauchen“ mit Kurzfilmen zur Selbstreflexion ein. In der Karwoche werden mit drei Bibelabenden die Passionstexte reflektiert.

In Miltenberg betreut das Martinusforum die Reihe Montagsforum. In diesem Rahmen wird unter anderem am 11. März erstmals die Kurzfilmreihe „Augenblicke“ im Schloss-Theater zu sehen sein. Außerdem gibt es am 1. April einen Abend mit der Schriftstellerin Andrea Schwarz zum Thema „Eigentlich ist Ostern ganz anders“.

Das Programmheft ist erhältlich beim im Martinushaus, Treibgasse 26 in Aschaffenburg, E-Mail info@martinushaus.de. Außerdem steht es im Internet unter www.martinusforum.de zum Herunterladen bereit.