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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sat, 06 Jun 2026 03:45:13 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 03:45:13 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72305</guid><pubDate>Thu, 07 May 2026 08:19:10 +0200</pubDate><title>Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki seit 40 Jahren Priester</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pfarrer-dr-heinrich-skolucki-seit-40-jahren-priester-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Elsenfeld (POW) Das 40. Jubiläum seiner Priesterweihe begeht am Montag, 18. Mai, Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki, Teampfarrer im Pastoralen Raum Elsenfeld. Skolucki wurde 1960 in Olkusz/Polen geboren. 1979 trat er den Steyler Missionaren bei. Am 18. Mai 1986 wurde er in Mehlsack/Pieniężno im Ermland zum Priester geweiht und wirkte danach als Steyler Missionar auf den Philippinen. 1992 kehrte er nach Polen zurück und war zunächst als Lehrer und Präfekt im Priesterseminar in Breslau/Wrocław tätig, bevor er in Norwich in England seine Studien fortsetzte und promovierte. 1998 wechselte er ins Bistum Würzburg und war zunächst Seelsorger in Neustadt am Main und Erlach. 1999 wurde Skolucki Pfarradministrator von Kitzingen-Sankt Vinzenz und Hoheim-Sankt Georg. 2001 wurde er in die Diözese Würzburg inkardiniert und zum Pfarrer ernannt. 2006 wurde er auch Beauftragter für Priester- und Ordensberufe im Dekanat Kitzingen und 2007 auch Präses der Kolpingsfamilie Hoheim. 2010 wechselte er als Pfarrer nach Elsenfeld mit Filiale Eichelsbach und wurde zugleich Koordinierender Priester in der Pfarreiengemeinschaft „Christus Salvator, Elsenfeld“. 2010 wurde Skolucki zudem Dekanatsbeauftragter für Ökumene, interreligiösen Dialog und Weltanschauungsfragen im Dekanat Obernburg. 2011 wurde er auch Pfarrer von Rück-Schippach und somit Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Christus Salvator Elsenfeld“. Er ist Initiator und Mitgründer der am 20.Oktober 2015 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Main-Mömling-Elsava. Seit 2022 ist Skolucki Teampfarrer im Pastoralen Raum Elsenfeld.</span></font></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71401</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:36:25 +0100</pubDate><title>Männerwallfahrt „Bibel, Bier und Begegnung“ </title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/maennerwallfahrt-bibel-bier-und-begegnung/</link><description>Hab Mut, steh auf - Männerwallfahrt „Bibel, Bier und Begegnung“ mit 50 Teilnehmern bei herrlichem Frühlingswetter in Bürgstadt</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:13pt">Zum dritten Mal fand am Freitag, den 20. März die nach der Coronapandemie neu belebte Männerwallfahrt statt. Die Mitglieder des Dekanatsteams Geschäftsführender Dekan Jan Kölbel, Pastoralreferent Holger Oberle-Wiesli, Vorsitzender des Dekanatsforums Harald Kretschmer und Leiter des Dekanatsbüros Christian Barth, hatten die diesjährige Wallfahrt unter die Überschrift „Hab Mut, steh auf“ gestellt. Diese greift das Motto des diesjährigen Katholikentages in Würzburg vom 13. - 17.05.2026 auf.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:13pt">Die Wallfahrtsstrecke führte die 50 Teilnehmer von der Neuen Pfarrkirche St. Margaretha in Bürgstadt über den Alten Kirchhof, den Kolpingstein und die Martinskapelle wieder zurück zur Pfarrkirche St. Margaretha bzw. in den dortigen Pfarrsaal.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:13pt">Ausgehend von der Bibelstelle <font face="Arial, sans-serif">„</font><font face="Arial, sans-serif"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Die Heilung eines Blinden bei Jericho</span></span></font><font face="Arial, sans-serif">“</font> ging es in Impulsen, im Austausch miteinander und auch im persönlichen Nachdenken um die Fragestellungen<font face="Arial, sans-serif"> „</font><font face="Arial, sans-serif"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Was gibt mir in der heutigen Zeit Mut? Wer oder was sind für mich Vorbilder des Mutes?“ </span></span></font>Es wurde an verschiedenen Stationen auf dem Weg und in der Martinskapelle gemeinsam gesungen, gebetet und beim abschließenden gemütlichen Beisammensein bei Wurst- und Käsesalat und Getränken mit und ohne Alkohol sich ausgetauscht. Die Organisatoren zogen aufgrund der vielen dankbaren Rückmeldungen ein positives Fazit und nahmen den Wunsch mit, auch im nächsten Jahr wieder eine Männerwallfahrt durchzuführen.</span></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71225</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 08:28:58 +0100</pubDate><title>Texte und Erinnerungen von Ruth Weiss im Martinushaus </title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/texte-und-erinnerungen-von-ruth-weiss-im-martinushaus-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Aschaffenburg (POW) Unter dem Titel „101 Jahre gelebte Menschenrechte“ widmet sich eine besondere Veranstaltung dem bewegten Leben der Journalistin und Schriftstellerin Ruth Weiss (1924‑2025). Die Lesung mit Texten und Erinnerungen findet am Mittwoch, 25. März, um 19.30 Uhr im Aschaffenburger Martinushaus statt. Der Abend verbindet Literatur, Zeitgeschichte und persönliche Erinnerung und lädt dazu ein, sich mit einem außergewöhnlichen Leben im Einsatz für Menschenrechte auseinanderzusetzen. „Es gibt Details im Lebenslauf von Ruth Weiss, die würde man Regisseuren als zu dick ankreiden“, schrieb einst die Süddeutsche Zeitung über die außergewöhnliche Biografie der Autorin. Dreimal wurde sie im Laufe ihres Lebens zur unerwünschten Person erklärt: vom NS-Regime in Deutschland, vom Apartheidregime in Südafrika und von den Machthabern in Südrhodesien. Diese Erfahrungen prägten Weiss‘ Engagement für Demokratie, Gerechtigkeit und Menschenrechte – und fanden ihren Niederschlag in zahlreichen Romanen und journalistischen Arbeiten. Der Schauspieler und Regisseur Dieter Schaller liest an diesem Abend ausgewählte Texte von Weiss. Musikalisch begleitet wird die Lesung von Anne Kox-Schindelin, deren Harfenspiel die Texte nachklingen lässt. Anni Kropf von der Ruth-Weiss-Gesellschaft zeichnet zunächst die bewegte Biografie der Namensgeberin nach. Anschließend kommt Ruth Weiss selbst zu Wort – in einem Interview, das Schülerinnen und Schüler der Ruth-Weiss-Realschule Aschaffenburg kurz vor ihrem Tod mit ihr aufgezeichnet haben. Die Teilnahme kostet pro Person fünf Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Informationen im Internet unter </span></font><font color="#000080"><u><a href="http://www.martinusforum.de" target="_blank" rel="noreferrer"><font color="#0000ff"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">www.martinusforum.de</span></font></font></a></u></font><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71123</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:12:59 +0100</pubDate><title>Aktion „24 Stunden für den Herrn“</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/aktion-24-stunden-fuer-den-herrn-4/</link><description>Kirchen in Würzburg und Volkersbrunn beteiligen sich </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Volkersbrunn/Würzburg (POW) Kirchen in Würzburg und Volkersbrunn nehmen am Freitag und Samstag, 13. und 14. März, an der von Papst Franziskus ins Leben gerufenen Initiative „24 Stunden für den Herrn“ teil. Die weltweite Aktion steht unter einem Zitat aus dem Epheserbrief: „Lebt als Kinder des Lichts!“ Gläubige sind 24 Stunden lang zum Gebet, zur Anbetung, zum Verweilen und zum Empfang des Sakraments der Versöhnung in der Beichte als Vorbereitung auf das Osterfest eingeladen. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">In der Pfarrkirche Sankt Peter und Paul in Würzburg beginnt die Aktion am Freitag um 17 Uhr mit der Eröffnungsmesse. Im Anschluss bleibt die Kirche durchgehend geöffnet. Neben Phasen der stillen Anbetung und gestalteten Stunden gibt es gemeinschaftliche Gebetszeiten: Am Freitag wird um 23 Uhr die Komplet, das Nachtgebet der Kirche, und am Samstag um 7.30 Uhr die Laudes, das feierliche Morgengebet, gebetet. Das Bußsakrament beziehungsweise seelsorgliche Gespräche werden am Freitag von 18 bis 24 Uhr und am Samstag von 8 bis 12 Uhr sowie von 15 bis 17 Uhr angeboten. Den feierlichen Abschluss bildet die heilige Messe am Samstag um 17 Uhr. Das Format biete in der österlichen Bußzeit „eine besondere Gelegenheit, innezuhalten und sich durch Gebet und Umkehr auf das Osterfest vorzubereiten“, schreibt die Pfarrei. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">In der Sankt-Rochus-Kirche in Volkersbrunn (Landkreis Miltenberg) feiert Pfarrer i. R. Karl Schüßler am Freitag um 18 Uhr den Eröffnungsgottesdienst. Die Feier wird gestaltet vom Rochus-Chor Volkersbrunn (Leitung Michaela Markert) und Markus Heinrich (Orgel). Zu jeder Stunde gibt es Angebote wie Gebete, Impulse, Musik oder stille Anbetung. Der Abschlussgottesdienst am Samstag um 18 Uhr wird von der Projektband „GrundTon“ mit neuen geistlichen Liedern gestaltet. Nach dem Abschlussgottesdienst am Samstag um 18 Uhr mit Pfarrer i. R. Waldemar Kilb sind alle Gläubigen zu einem Get-together am Feuer mit einer „Fastensuppe“ eingeladen. Der detaillierte Anbetungskalender ist auf der Homepage des Pastoralen Raums Elsenfeld (</span></font><font color="#000080"><u><a href="https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/termine/va-detail-1-4/24-stunden-fuer-den-herrn-gebetsinitiative-in-st-rochus-volkersbrunn/" target="_blank"><font color="#0000ff"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/termine/va-detail-1-4/24-stunden-fuer-den-herrn-gebetsinitiative-in-st-rochus-volkersbrunn/</span></font></font></a></u></font><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">) zu finden. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Zu Beginn seines Pontifikats rief Papst Franziskus die Aktion „24 Stunden für den Herrn“ am Freitag und Samstag vor dem vierten Fastensonntag ins Leben. Während der 24 Stunden ist das Allerheiligste ausgesetzt. Zeiten der Stille und des gestalteten Gebets wechseln sich ab. </span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71120</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:09:50 +0100</pubDate><title>25. Staffel der Kinogesprächsreihe „Gott &amp; die Welt“</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/25-staffel-der-kinogespraechsreihe-gott-die-welt/</link><description>Erlenbach am Main (POW) Die Kinogesprächsreihe „Gott und die Welt“ hat in diesem Jahr 25. Jubiläum. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis Juni werden jeweils mittwochs um 19.30 Uhr im Kino „Passage“ Erlenbach (Landkreis Miltenberg) Filme der aktuellen Staffel gezeigt, über welche die Teilnehmenden im Anschluss mit besonderen Gästen ins Gespräch kommen, schreiben die Veranstalter Martinusforum Aschaffenburg-Schmerlenbach, Evangelische Kirchengemeinde Erlenbach und Kino „Passage&quot;. Die Filme stehen in diesem Jahr unter dem Motto des 104. Deutschen Katholikentages in Würzburg: „Hab Mut, steh auf!“ Am 15. April steht „Schmetterling und Taucherglocke“ mit Weihbischof Paul Reder als Gesprächsgast auf dem Programm. Am 20. Mai folgt „Der Staat gegen Fritz Bauer“ mit Gespräch mit dem evangelischen Dekan des Dekanats Aschaffenburg, Rudi Rupp, und am 10. Juni „Nicht ganz koscher“ mit Regisseur Stefan Sarrazin. Die Gesprächsreihe „Gott &amp; die Welt“, die sich mit Filmen „ganz unterschiedlicher Inhalte“ befasst, sei 2013 von Dr. Gregor Kreile, evangelischer Pfarrer in Erlenbach, und Kinobetreiber Dieter Lebert initiiert worden. Daraufhin habe eine Gruppe von Pastoralreferenten und -referentinnen aus der Region Untermain das Team komplettiert. Karten gibt es beim Kino „Passage“ Erlenbach unter <a href="http://www.kinopassage.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.kinopassage.de</a> oder Telefon 09372/5197, weitere Informationen unter <a href="http://www.martinusforum.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.martinusforum.de</a>.</p><p>(14 Zeilen/1226/0259; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category><category>Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70972</guid><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 08:10:12 +0100</pubDate><title>Musikalisch auf den Katholikentag eingestimmt </title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/musikalisch-auf-den-katholikentag-eingestimmt-1/</link><description>Band „Moment Mal“ präsentierte im Roncalli-Zentrum Glattbach „akustische Appetithäppchen“ zur Großveranstaltung vom 13. bis zum 17. Mai in Würzburg </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Glattbach (POW) Auf große Resonanz sind die „akustischen Appetithäppchen zum Katholikentag“ gestoßen, die am Sonntag, 1. März, im Roncalli-Zentrum in Glattbach beim Konzert der Band „Moment Mal“ angeboten wurden, schreibt der Veranstalter. Die Gruppe um Bandleader Burkard Vogt wird am Mittwoch, 13. Mai, beim „Abend der Begegnung“ zum Start des 104. Deutschen Katholikentags gemeinsam mit der Band „WTL“ auf der Bühne des Dekanats Aschaffenburg auf dem Würzburger Paradeplatz stehen. Zudem gibt sie am Freitag, 15. Mai, um 14.30 Uhr ein Konzert in der Pfarrkirche Sankt Gertraud in der Würzburger Pleich. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Zum Motto des Katholikentages – „Hab Mut, steh auf!&quot; – hatte Vogt voriges Jahr einen Song geschrieben. Das Stück eröffnete das Konzert. Inhaltlich geht es darum, sich etwas zu trauen, auch mal den Mund aufzumachen, wenn Dinge schieflaufen. Das sei der Auftrag, der sich aus dem Evangelium ergebe. Dabei gelte es vor allem auch, sich Machtmissbrauch nicht gefallen zu lassen. „Irgendwann hast du den Sprung gewagt&quot; ist der Titel eines weiteren Lieds. Bei diesem wie auch bei einigen anderen Liedtexten geht es darum, aus dem Jammern zu kommen und selbst in die Hand zu nehmen, was sich verändern muss. Die Musiker präsentierten die Texte mal mit ruhigen, mal mit mitreißenden Melodien und luden auch zum Mitsingen ein. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mit Begeisterung sangen und klatschten die Besucherinnen und Besucher des Konzertes mit. Als das Mottolied als Zugabe wiederholt wurde, nahmen den Refrain wörtlich und standen tatsächlich auf. Zwischen den Liedern gab es immer wieder Texte aus der Kolumne „Moment Mal“, die mittwochs im Main-Echo erscheint und mit der Vogt Lebens- und Glaubensfragen aufgreift. In der Pause lud das Roncalli-Team zu einem reichhaltigen Tapasbuffet ein, das von den ehrenamtlichen Mitarbeitern liebevoll gekocht und aufgebaut worden war. „Das war eine wirklich runde Veranstaltung, die Lust auf den Katholikentag gemacht hat&quot;, fasste eine Teilnehmerin den Abend zusammen.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70809</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:07:10 +0100</pubDate><title>Was macht ein gutes Museum aus?</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/was-macht-ein-gutes-museum-aus-1/</link><description>Aschermittwoch der Künstler mit Bischof Dr. Franz Jung – Podiumsgespräch im Museum am Dom zum Thema „Welches Museum braucht die Kirche?“</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Würzburg (POW) Was macht ein gutes christliches Museum aus? Diese Frage hat sich durch den traditionellen Aschermittwoch der Künstler am Mittwochabend, 18. Februar, gezogen. „Das Verborgene sichtbar machen und sehen lernen, das ist ein Programm nicht nur für ein Museum, sondern für einen lebendigen Glauben“, sagte Bischof Dr. Franz Jung vor rund 400 Gläubigen im Gottesdienst im Würzburger Neumünster. An die Feier schloss sich eine Podiumsdiskussion in der „Theaterhalle am Dom“ im Untergeschoss des Museums am Dom vor rund 100 geladenen Künstlerinnen und Künstlern aus Unterfranken an. Das Thema lautete: „Welches Museum braucht die Kirche?“</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">In welche Richtung wird sich das Museum am Dom im Zuge der Sanierung des Kilianshauses entwickeln? Dieser Frage ging Moderator Mathias Wiedemann, Chefreporter Kultur der Main-Post, mit den Podiumsgästen nach. „Bildung und Kultur haben nach wie vor einen hohen Stellenwert. Das ist ein großes Pfund, mit dem wir wuchern können“, stellte Ordinariatsrätin Dr. Christine Schrappe fest, Leiterin der Hauptabteilung Bildung und Kultur der Diözese Würzburg. Seit der Eröffnung des Museums im Jahr 2003 habe sich jedoch viel geändert, sagte Dr. Jürgen Emmert, Leiter der Abteilung Kunst. Das betreffe nicht nur Kirche und Gesellschaft, sondern auch die Museumsbesucher: „Damals hat man noch den klassisch gebildeten Studienrat mit einkalkuliert. Jetzt braucht man mehr, um den Menschen eine Hilfestellung zu geben.“ Man gehe Zeiten entgegen, in denen „die Menschen nicht mehr wissen, was ein Ewiges Licht oder ein Tabernakel ist“, ergänzte Schrappe.</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Dr. Jochen Ramming, Geschäftsführer von frankonzept Würzburg, sprach von einer „unglaublichen Sammlung“ des Museums am Dom. Man müsse nun versuchen, „das Einzigartige“ zu finden, welches das Museum ausmache. Das betonte auch Anne Kraft, Sachgebietsleitung Museen beim Bezirk Unterfranken: „Wir hatten hier bisher ein Kunstmuseum. Die Herausforderung wird sein, nicht das abzubilden, was ich schon habe, sondern einen Bezug zu den Menschen zu schaffen.“ Sie sah in der Umgestaltung eine Chance. Schrappe war es ein Anliegen, die Menschen mit heutigen Themen in Verbindung zu bringen, wie Glaube und Aberglaube oder Fake News: „Welche Themen waren in unserer Bistumsgeschichte so relevant, dass sie die Menschen auch heute noch beschäftigen?“</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Aus der eigenen Praxis berichtete Dr. Anja Lempges, Direktorin des Dom und Diözesanmuseums Mainz. Sie sah die Aufgabe eines Museums im Bewahren, Forschen und Vermitteln. Doch die Objekte seien keine „simplen Relikte der Vergangenheit, es ist gemeinsame Geschichte drin. Die Themen, die uns umtreiben, haben Menschen schon immer umgetrieben.“ Sie erzählte von einem Besuch von Studenten der Akademie Mode &amp; Design Wiesbaden. Diese hätten sich mit den historischen liturgischen Gewändern auseinandergesetzt und sich davon zu einer eigenen Kollektion inspirieren lassen, die auch ausgestellt wurde: „Es passte wunderbar.“</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000">„<font face="Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Es gibt Museen für alle, aber kein Museum für alle“, betonte Dr. Fabian Müller-Nittel, Direktor der Museen Miltenberg. Das Leitbild seines Museums umfasse die Begriffe kulturelle Identität und kollektives Gedächtnis. Doch ein Museum müsse mehr sein als die Dauerausstellung. „Es muss ein Ort sein, wo man hingeht, weil es ein schöner Ort ist, weil man andere Menschen trifft.“ Er stellte die Frage: „Wie laut und lebendig darf ein Museum sein?“ Kinder und Jugendliche seien neugierig und hätten Mut, etwas auszuprobieren. „Die Erinnerung, dass man im Museum Spaß haben kann, die bleibt.“ Hier sahen Emmert und Schrappe eine Chance in der geplanten „Arena“ im Zentrum des Museums, in der Wechselausstellungen wie auch Bildungsveranstaltungen denkbar seien. Positiv sah Schrappe auch den geplanten neuen Eingang vom Kiliansplatz her. „Alle Besucher müssen künftig am Museum vorbei. Alle Touristen, die zur Dominfo wollen, betreten quasi den Vorraum des Museums – das ist eine Win-win-Situation.“</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Bischof Jung: Das Verborgene sichtbar machen als Auftrag eines Museums</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Gott bleibe nichts verborgen und er kenne auch die den Menschen noch verborgene Geschichte. Menschen zu helfen, das Verborgene zu sehen, sei aber auch die Aufgabe eines Museums, nahm Bischof Jung in seiner Predigt Bezug auf ein Wort Jesu aus dem Matthäusevangelium: „… und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.“ Wenn ein Museum mehr sein solle als eine Ansammlung von Gegenständen, dann müsse die verborgene Vorgeschichte sichtbar gemacht werden: „Warum ist etwas so geworden, wie es sich heute darstellt?“ Dazu gehöre, auf neue Details aufmerksam zu werden, auf sich wandelnde Bedeutungen, und neue Sichtweisen einzuüben. Neue Blickwinkel zu erschließen bedeute, Menschen einzuladen, aus ihrer Lebensgeschichte und Lebenserfahrung heraus zu sprechen: „Was verbindest Du damit und warum wäre es für Dich bedeutsam?“ Das Evangelium fordere auch dazu auf, das Verborgene im eigenen Leben noch einmal zu sehen und dem Herrn zu danken, der immer wieder helfe, dem eigenen Tun Sinn zu geben, sagte Bischof Jung. „Ich wünsche uns allen gesegnete 40 Tage der österlichen Bußzeit, in denen der Herr uns die Augen öffnet für seine verborgene Gnade, die uns begleitet auf unserem Weg zu Ostern.“</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Die Feier wurde musikalisch begleitet von einem Doppelquartett des Kammerchors „songcræft-art of singing“ unter der Leitung von Diözesanmusikdirektor Rainer Aberle, Kantor Michael Gründel und Domorganist Professor Stefan Schmidt.</span></font></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70787</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:50:26 +0100</pubDate><title>Hirtenwort von Bischof Dr. Franz Jung zur österlichen Bußzeit 2026 </title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/hirtenwort-von-bischof-dr-franz-jung-zur-oesterlichen-busszeit-2026/</link><description>Hirtenwort von Bischof Dr. Franz Jung zur österlichen Bußzeit 2026 
„Hab nur Mut, steh auf, Er ruft dich!“</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Das Leitwort des 104. Katholikentags in Würzburg </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%">„<font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Hab Mut, steh auf!“ So lautet das Leitwort des 104. Deutschen Katholikentags, der über Christi Himmelfahrt in Würzburg stattfindet. Dieses Leitwort ist dem Markusevangelium entnommen, genauer gesagt der Begegnung des blinden Bettlers Bartimäus mit Jesus (Mk 10,46-52). Dort wird erzählt, wie die Menschenmenge dem blinden Bettler zuruft: „Hab nur Mut, steh auf, Er ruft dich!“ Bartimäus folgt dieser Aufforderung und wird durch die Begegnung mit Jesus geheilt. Der Glauben öffnet ihm die Augen, so dass er sein Leben wieder in die Hand nehmen kann. Als Sehender folgt er Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Die Ermutigung des Bartimäus als Programm der österlichen Bußzeit </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%">„<font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Hab nur Mut, steh auf, Er ruft dich!“ Dieser ermutigende Zuruf beschreibt das geistliche Programm der österlichen Bußzeit. Das möchte ich mit Ihnen am ersten Fastensonntag bedenken. Zugleich verbinde ich damit die Anregung, sich persönlich, aber auch in den Gemeinden, Verbänden und Ordensgemeinschaften geistlich auf den Katholikentag in Würzburg vorzubereiten. Dann bleibt der Katholikentag kein einmaliges Event, sondern klingt nach in den Herzen und hilft uns zur geistlichen Erneuerung. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Eine gute Möglichkeit zur Vorbereitung ist die Lectio Divina, also die Geistliche Schriftlesung, der Bartimäus-Erzählung. Diese Methode hilft, sich persönlich oder in der Gruppe mit dem Evangelium auseinanderzusetzen. Eine Anleitung dazu stellen wir auf der Webseite des Bistums zur Verfügung. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Doch nun zum geistlichen Programm, das in diesem Wort der Ermutigung steckt. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Den Ruf Christi neu hören </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%">„<font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Er ruft dich!“ Das ist die Zusage, die an Bartimäus ergeht. Christus ruft jede und jeden Einzelnen von uns in die Nachfolge. Die heiligen 40 Tage der österlichen Bußzeit dienen dazu, diesen Ruf neu zu hören. Wer den Ruf neu hört, der erneuert auch seine Berufung. Denn Berufung ist kein einmaliges Geschehen. Der Herr ruft uns immer wieder. Die Herausforderung besteht darin, seinen Anruf heute zu hören. Das gilt im persönlichen Leben genauso wie dort, wo Christen als Gemeinschaft zusammenleben. Um seinen Ruf vernehmen zu können, benötigen wir Zeiten des Innehaltens. Erst in der Unterbrechung des alltäglichen Betriebes öffnet sich der Raum für das Nachhorchen. Diese Zeiten bewusst einzuplanen in den kommenden 40 Tagen, sind wir eingeladen. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">So können wir uns fragen: Was hat bei mir zuletzt am lautesten nachgehallt? In welcher Begegnung oder bei welchem Erlebnis habe ich plötzlich gespürt: Hier ruft der Herr! Sei es aufgrund eines Konfliktes, der mir zeigte, dass etwas im Argen liegt und dringend angegangen werden muss. Sei es aufgrund einer schönen Begebenheit, durch die mir aufging, dass mehr drin ist und dass ich diesem Wink folgen sollte bei meinem Tun. Sei es durch das Beispiel eines anderen Menschen, der mir half, noch einmal neu die Schönheit, aber auch die Verpflichtung meiner Berufung zu entdecken. Der Herr ruft jeden Tag neu. Deshalb mahnt der Psalmist (Ps 95,7-8): „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet nicht euer Herz.“ Wann immer der Mensch den Ruf des Herrn hört, kommt er im Heute an, wird seine Berufung als Christ von Bedeutung für die Gegenwart. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Deshalb bedarf es jenseits der persönlichen Vertiefung im Glauben auch des Hinhörens auf die Klopfzeichen des Herrn in unserer Gesellschaft. Sie fordern uns als Kirche dazu auf, Stellung zu beziehen. Das gilt für den Hilferuf der Menschen in Not im direkten Umkreis unserer Gemeinden. Den Armen, Obdachlosen und Geflüchteten gilt in der österlichen Bußzeit unser Augenmerk. Auch die kranken und sterbenden Menschen sind unserer Sorge in besonderer Weise anvertraut. Ihnen soll nicht das Gefühl vermittelt werden, sie seien nur eine Last. Ein lautes Klopfzeichen sind auch die zunehmenden Spannungen innerhalb unserer gesellschaftlichen und kirchlichen Debatten. Sie fordern uns im Sinne der Synodalität und des entschiedenen Miteinanders dazu heraus, eine Kultur zu entwickeln, die eine ehrliche und konstruktive Auseinandersetzung ermöglicht. Ich sage das bewusst auch im Blick auf die anstehenden Pfarrgemeinderatswahlen und Kommunalwahlen in unserem Land. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Neuen Mut fassen </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%">„<font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Hab Mut!“, Ein wichtiger Appell gerade in diesen Tagen. Vielfach hat man den Eindruck, dass sich ein Gefühl der Ohnmacht und Lähmung breitmacht. Die Großmächte scheinen die Welt unter sich aufzuteilen wie in den Zeiten des Kalten Kriegs, ohne dass sie irgendjemand daran hindern könnte. Im Blick auf die wirtschaftlichen Rahmendaten scheint es bergab zu gehen. Innerkirchlich entmutigen die Krisenerfahrungen der vergangenen Jahre und der Blick darauf, dass wir weniger werden. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%">„<font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Hab Mut!“ wird Bartimäus gesagt. Lass dich nicht blenden. Lass dir nicht den Blick von denen verstellen, die sagen, dass alles schlechter wird. Ob es schlechter wird, hängt auch an uns und unserem Engagement. Hab Mut und vertraue, dass der Herr es ist, der ruft. Er, der ruft, gibt auch den Mut, neu anzupacken. In diesem Sinn zitiert Papst Leo XIV. immer wieder das schöne Wort des heiligen Augustinus, der sagte: „Leben wir gut, dann werden auch die Zeiten gut. Wir sind die Zeiten“ (Sermo 80.8). Genauso ist es: Wir sind die Zeiten! Daher danke ich allen von Herzen, die Mut beweisen, indem sie durch ihren Einsatz in unseren Gemeinden das kirchliche Leben erneuern helfen. Ich danke aber auch allen, die mutig für ein politisches Amt kandidieren, um mit ihren Ideen und ihrer Kraft die Herausforderungen anzugehen, vor denen wir als Gesellschaft jetzt stehen. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Aus der Kraft des Glaubens mit Christus auf-er-stehen </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%">„<font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Steh auf!“ Wer den Ruf hört und neuen Mut fasst, der hat auch die Kraft aufzustehen. Er bleibt nicht wie der Bettler untätig am Straßenrand sitzen und lässt das Leben einfach an sich vorbeiziehen. Sondern mit Bartimäus springt er auf, um sich in die Gegenwart Christi, des Herrn, zu stellen. Der Ruf „Steh auf!“ bedeutet auf unserem Weg zum Osterfest auch, mit Christus aufzuerstehen. Wer mit Christus aufersteht, der nimmt sein Leben wieder neu in die Hand. Der bettelt nicht um Almosen und gibt sich nicht mit dem zufrieden, was gerade noch übrigbleibt. Sondern er lebt aus dem Schatz im Himmel, der Christus selbst ist. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Christus öffnet Bartimäus die Augen. Mit Christus entdeckt Bartimäus das Leben neu. In der Nachfolge Christi sieht er neue Möglichkeiten. Das Dunkel hat für ihn seine Schrecken verloren. Bartimäus wird damit zum Vorbild für die Tauferneuerung. Denn im Taufritus wird dem Täufling gesagt: „Empfange das Licht Christi.“ Dabei wird ihm die Taufkerze überreicht, die an der Osterkerze entzündet wurde. So wie Bartimäus durch Christus das Augenlicht neu geschenkt wurde, so wird uns in der Taufe das Licht des Glaubens neu geschenkt. Wir werden eingeladen, mit Bartimäus immer neu aus der Finsternis in Sein Licht zu gehen. Als Kinder des Lichtes sollen wir mit brennenden Kerzen und brennenden Herzen dem Herrn entgegengehen. So kann sich das Licht von Ostern in der Welt ausbreiten. Diese Mission zu erneuern, ist das Ziel der heiligen 40 Tage, die vor uns liegen. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">So bitten wir mit dem Apostel Paulus, dass der Herr die Augen unseres Herzens erleuchte, damit wir verstehen, zu welcher Hoffnung wir durch ihn berufen sind, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke (vgl. Eph 1,18-19). </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Hab Mut, steh auf, Er ruft dich! </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Von Herzen wünsche ich Ihnen und uns allen gesegnete und frohe Tage der österlichen Bußzeit. Ich danke Ihnen für Ihren hochherzigen Einsatz im Glauben, sei es in der gemeinsamen Feier der Gottesdienste oder im Einsatz für die Belange unserer Gemeinden. Der Herr helfe uns, dass wir dabei nicht nur um uns selbst kreisen, sondern dass unser Licht weithin leuchtet. Dann kann es auch anderen die Augen öffnen für die Schönheit und die Kraft unseres Glaubens. Denn was uns gesagt wird, gilt im Letzten allen Menschen: Hab Mut, steh auf, Er ruft dich!</span></font></span></p>

]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70687</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:45:51 +0100</pubDate><title>Neues Programm des Martinusforums </title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/neues-programm-des-martinusforums-9/</link><description>Neues Martinusforum-Programm: Nachhaltigkeit, Kultur und Persönlichkeitsentwicklung im Fokus.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Aschaffenburg (POW) Das neue Erwachsenenbildungsprogramm des Martinusforums für die Region Untermain für den Zeitraum März bis August 2026 ist erhältlich. „Wir freuen uns darauf, mit Ihnen neue Perspektiven zu entdecken, über den Tellerrand zu blicken und die Vielfalt des Lebens bewusst zu erleben“, heißt es im Vorwort. Die „Garten-Reihe – nachhaltig gut leben“ verbinde praktische Tipps mit inspirierenden Impulsen, die dazu einladen, den eigenen Alltag achtsamer und im Einklang mit der Umwelt zu gestalten. Dazu werden in der Rubrik „Glaube und Gesellschaft“ die Veranstaltungen „Biologische Vielfalt in der Landwirtschaft. Chance und/oder Herausforderung für die Zukunft?“ (28. April) und „Köhlerei im Spessart. Vom Wirtschaftsfaktor zum Kulturgut“ (19. Mai) angeboten. Am 11. September wird zudem die Fotoausstellung „Tatort Garten. Ödnis oder Oase“ eröffnet. Sie wolle den Blick dafür schärfen, was „in neuerer Zeit in unserer Umgebung zum Schaden für die Natur und der ihr innewohnenden Ästhetik geschieht“. Unter dem Titel „Hoffnung, die mich trägt“ teilen Menschen aus Politik, Kirche und Gesellschaft ihre Hoffnungsgeschichten (ab 26. Februar). Von den Bäumen lernen heißt es beim Persönlichkeitsworkshop „Wie ein Baum, so sei vor dir mein Leben“ (22. März). Angeboten werden zudem Tagesfahrten zu Themen wie „Jüdisches Fürth und Nürnberger Prozesse“ (14. Juni) oder zum Rosendorf Steinfurth (24. Juni). Das komplette Programm ist am Empfang des Martinushauses, Treibgasse 26, 63739 Aschaffenburg, Telefon 06021/392100, erhältlich. Informationen gibt es auch im Internet unter www.martinusforum.de.</p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70552</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 14:12:02 +0100</pubDate><title>Vor 40 Jahren zum Priester geweiht</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/vor-40-jahren-zum-priester-geweiht-4/</link><description>Sieben Geistliche begehen am 22. Februar ihr Weihejubiläum</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marktheidenfeld/Nordheim/Obernburg/Röllbach/Schweinfurt</strong> (POW) Das 40. Jubiläum ihrer Priesterweihe begehen sieben Geistliche der Diözese Würzburg am Sonntag, 22. Februar. Bischof Dr.&nbsp;Paul-Werner Scheele spendete Pfarrer i. R. Reinhold Ball (Obernburg), Pfarrer Hermann Becker (Marktheidenfeld), Pfarrer Franz Feineis (Schweinfurt), Pfarrer i. R. Monsignore Werner Kirchner (Schweinfurt), Pfarrer Monsignore Franz Leipold (Röllbach) und Pfarrer i. R. Hans-Georg Neumann (Nordheim) 1986 im Würzburger Kiliansdom die Priesterweihe. Ein Priester wünschte keine Veröffentlichung.</p><p><em>Pfarrer i. Reinhold Ball </em>(72) wurde 1953 in Obernburg geboren. Nach seiner Ausbildung als Elektromechaniker machte er 1977 am Schweinfurter Bayernkolleg das Abitur und studierte in Würzburg und Freiburg im Breisgau Theologie. Am 22. Februar 1986 weihte ihn Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg zum Priester. Kaplan war Ball in Würzburg-Sankt Gertraud, Hofheim und Kahl am Main. 1989 ernannte ihn der Bischof zum Kuratus von Neuendorf und Ruppertshütten. 1994 wechselte Ball als Pfarrer nach Waldaschaff. 2000 wurde er zusätzlich Pfarrer von Rothenbuch und Weibersbrunn. Stellvertretender Dekan von Aschaffenburg-Ost war er außerdem von 2000 bis 2005. 2009 wurde Ball Leiter der neu errichteten Pfarreiengemeinschaft „Sankt Hubertus im Spessart, Waldaschaff“ mit Rothenbuch, Waldaschaff und Weibersbrunn. 2010 wurde er zum Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Sankt Michael Klingenberg-Röllfeld und der Pfarrei Trennfurt-Sankt Maria Magdalena ernannt. 2014 wurde Ball zudem Kolpingpräses des Bezirks Obernburg. Von 2015 bis 2021 bekleidete er außerdem das Amt des stellvertretenden Dekans des Dekanats Obernburg. Seit November 2023 ist Ball im Ruhestand, den er in Obernburg verbringt. Er hilft regelmäßig in den Pastoralen Räumen Erlenbach am Main und Obernburg am Main aus.</p><p><em>Pfarrer Hermann Becker </em>(67) ist Pfarrer „in solidum“ (Teampfarrer) im Pastoralen Raum Marktheidenfeld. Becker wurde 1958 in Sulzbach am Main geboren. Nach dem Theologiestudium in Würzburg und Innsbruck empfing er am 22. Februar 1986 durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg die Priesterweihe. Danach wirkte Becker als Kaplan in Frammersbach und Würzburg-Unsere Liebe Frau, ehe er 1989 Pfarrer von Niederwerrn und Kuratus von Oberwerrn wurde. 1995 wurde er zum stellvertretenden Dekan des Dekanats Schweinfurt-Nord gewählt, 1997 zum Dekan, 2000 erneut zum stellvertretenden Dekan. Von 1998 bis 2000 war er zudem Mitglied im Diözesanpastoralrat. 2004 wechselte er als Pfarrer nach Marktheidenfeld. 2005 wurde er dort zum stellvertretenden Dekan des Dekanats Lohr gewählt. 2006 übernahm er zudem die Kuratie Zimmern. 2007 und erneut 2015 wurde Becker Dekan des Dekanats Lohr am Main. Im gleichen Jahr übernahm er zudem die Filiale Marienbrunn. 2010 wurde Becker auch Pfarrer von Hafenlohr, Rothenfels mit Filiale Bergrothenfels sowie Kuratus von Windheim und damit Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Laurentius am Spessart“. Seit 2022 ist Becker Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Marktheidenfeld. Darüber hinaus ist er im Vorstand des Deutschen Katecheten-Vereins Würzburg tätig.</p><p><em>Pfarrer Franz Feineis</em> (67) ist Krankenhausseelsorger im Schweinfurter Leopoldina-Krankenhaus. Feineis wurde 1958 in Würzburg geboren und stammt aus Waldbüttelbrunn. Er studierte in Würzburg und Innsbruck Theologie und empfing am 22. Februar 1986 durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg die Priesterweihe. Anschließend wirkte er als Kaplan in Schweinfurt-Sankt Maximilian Kolbe sowie in Kitzingen-Sankt Johannes. 1988 wurde Feineis Präfekt im Bischöflichen Studienseminar Kilianeum in Würzburg. Nach einer Sonderausbildung in der Krankenhausseelsorge in Heidelberg, für die er von April bis einschließlich August 1991 freigestellt war, trat Feineis im September 1991 seine Stelle als Krankenhauspfarrer in Schweinfurt an. Von 1993 bis 1999 war er zudem Diözesanvorsitzender der Priestergemeinschaft „Charles de Foucauld“. Von 2015 bis 2020 war er außerdem Dekanatsbeauftragter für Alten- und Krankenpastoral, Bereich Krankenpastoral, im Dekanat Schweinfurt-Stadt. Feineis war Initiator des Hospizvereins Schweinfurt, der 1993 gegründet wurde, und ist bis heute als Beisitzer aktiv.</p><p><em>Pfarrer i. R. Monsignore Werner Kirchner </em>(71) ist mitarbeitender Priester im Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland – Seliger Liborius Wagner sowie Diözesanseelsorger des Malteser Hilfsdiensts Würzburg. Kirchner wurde 1954 in Wipfeld geboren. Nach einer Lehre als Bau- und Möbelschreiner arbeitete er mehrere Jahre als Schreinergeselle. Darüber hinaus ließ er sich beim Malteser-Hilfsdienst (MHD) zum Rettungssanitäter ausbilden. Ab 1980 studierte Kirchner im Studienhaus Sankt Lambert in Lantershofen. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 22. Februar 1986 in Würzburg zum Priester. Kaplan war Kirchner in Ebelsbach und Alzenau. Im Jahr 1986 übernahm er zusätzlich die Aufgabe des MHD-Diözesan-Jugendseelsorgers. 1988 wurde Kirchner zunächst Pfarrverweser von Marktsteinach mit Filialen Abersfeld, Löffelsterz und Rednershof sowie von Waldsachsen, 1989 wurde er Pfarrer der beiden Pfarreien. 1991 wurde Kirchner zudem Vorsitzender des Pfarrverbands Schonungen. 1997 übernahm er auch das Amt des stellvertretenden Dekans von Schweinfurt-Nord, von 2000 bis 2006 war er Dekan. 1999 wurde er Seelsorger der Malteserjugend im Bistum Würzburg sowie Beauftragter für die Notfall- und Behindertenseelsorge in Stadt und Landkreis Schweinfurt. 2000 wurde er auch Mitglied im Diözesanpastoralrat. 2006 wechselte Kirchner als Pfarrer nach Bergrheinfeld und wurde gleichzeitig Kuratus von Garstadt, 2008 zudem Pfarrer von Grafenrheinfeld. Die Gemeinden bilden die Pfarreiengemeinschaft „Zu den Frankenaposteln im Maintal, Bergrheinfeld“. 2006 wurde Kirchner auch zum Diözesanseelsorger des Malteser Hilfsdienstes Würzburg ernannt. Im gleichen Jahr wurde er zudem als „Konventualkaplan“ in den Souveränen Malteser Ritterorden aufgenommen. Von 2010 bis 2020 war er zusätzlich Dekan für das Dekanat Schweinfurt-Süd. Im gleichen Zeitraum war er auch Beauftragter für Notfall- und Behindertenseelsorge für die Dekanate Schweinfurt-Süd und -Nord. 2014 wurde Kirchner zum Erzpriester der unierten Kirche in Rumänien ernannt. Im Februar 2022 wurde er Teampfarrer im Pastoralen Raum Schweinfurter Mainbogen. Im Oktober 2023 ernannte Papst Franziskus Kirchner zum Monsignore („Kaplan seiner Heiligkeit“). Seit 2024 ist Kirchner im Ruhestand. Er hilft in der Seelsorge im Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland – Seliger Liborius Wagner und ist Diözesanseelsorger des Malteser Hilfsdiensts Würzburg.</p><p><em>Pfarrer Monsignore Franz Leipold </em>(69) ist Teampfarrer („in solidum“) im Pastoralen Raum Erlenbach am Main. Zum 1. März geht er in den dauernden Ruhestand. Leipold wurde 1956 in Bad Kissingen geboren und stammt aus Wildflecken. Theologie studierte er in Würzburg. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele spendete ihm am 22. Februar 1986 in Würzburg die Priesterweihe. Danach wirkte Leipold als Kaplan in Hessenthal-Mespelbrunn, Ochsenfurt-Sankt Andreas und Aschaffenburg-Sankt Pius. 1989 übernahm er die Pfarreien Röllbach und Mönchberg. Von 1990 bis 1995 war Leipold zudem Schulbeauftragter für das Dekanat Obernburg. Im Jahr 1991 übernahm er auch die Kuratie Schmachtenberg. Unter seiner Leitung wurde unter anderem das Pfarrheim von Röllbach neu erbaut, außerdem die Maria-Schnee-Kapelle in Röllbach, das Pfarrheim und die Pfarrkirche von Mönchberg sowie die Kirche in Schmachtenberg renoviert. Von 2001 bis 2010 war Leipold außerdem Priesterlicher Moderator von Niedernberg. Im Jahr 1995 wurde er zum stellvertretenden Dekan gewählt, von 2000 bis 2015 war er Dekan des Dekanats Obernburg. Von 2004 bis 2015 war Leipold zudem Regionalsprecher der Dekane vom Untermain und in dieser Funktion auch Mitglied im Diözesanpastoralrat. 2008 war er vorübergehend auch Pfarradministrator von Erlenbach am Main und Mechenhard. 2009 wurde Leipold Leiter der neu errichteten Pfarreiengemeinschaft „Sankt Wendelinus“ mit den Pfarreien Mönchberg und Röllbach sowie der Kuratie Schmachtenberg. Ab 2018 war er zudem zunächst Pfarradministrator, ab 2021 Pfarrer von Sommerau. Die Gemeinden Röllbach und Mönchberg ernannten ihn 2019 jeweils zum Ehrenbürger. Papst Franziskus zeichnete Leipold am 16. Oktober 2023 mit dem Ehrentitel „Monsignore“ („Kaplan seiner Heiligkeit“) aus. Seit April&nbsp;2025 wirkt Leipold als Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Erlenbach am Main. Am Sonntag, 22. Februar, wird er bei der Feier seines 40. Priesterjubiläums in den Ruhestand verabschiedet. Leipolds Primizspruch und Lebensmotto lautet: „Wir sind nicht Herren über euren Glauben, sondern Helfer zu eurer Freude“ (2 Kor 1,24).</p><p><em>Pfarrer i. R. Hans-Georg Neumann</em> (71) wurde 1954 in Erkelenz am Niederrhein geboren. Von 1970 bis 1980 war er als Diplom-Verwaltungswirt bei der Stadt Erkelenz beschäftigt. Anschließend studierte er bis 1984 am Spätberufenenseminar in Lantershofen. Am 22. Februar 1986 weihte ihn Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg zum Priester. Kaplan war Neumann in Baunach, Schweinfurt-Sankt Kilian sowie in Düren-Arnoldsweiler in der Diözese Aachen. Von 1991 bis 1995 war er Pfarrer von Sennfeld. In dieser Zeit war er auch ehrenamtlicher Standortpfarrer beim Bundesgrenzschutz in Oerlenbach. Danach wirkte Neumann im Dekanat Hückelhoven in seiner Heimatdiözese Aachen. 2003 kehrte Neumann in das Bistum Würzburg zurück und wirkte bis Herbst 2005 als priesterlicher Mitarbeiter in Alsleben, Breitensee und Herbstadt. Von 2004 bis 2005 war er auch Pfarradministrator für die Pfarrei Hendungen. 2005 wurde er außerdem Prokurator des Dekanats Rhön-Grabfeld. 2006 wurde Neumann zunächst Pfarradministrator und dann Pfarrer von Nordheim/Rhön und Hausen sowie Kuratus von Neustädtles. Ab 2009 betreute er zudem Fladungen, Brüchs, Oberfladungen, Rüdenschwinden und Leubach. Am 29.&nbsp;November 2009 wurde die Pfarreiengemeinschaft „Fladungen – Nordheim“ errichtet, zu der Brüchs, Fladungen, Hausen mit Roth, Nordheim vor der Rhön mit Heufurt, Oberfladungen und Rüdenschwinden sowie Leubach und Neustädtles gehören und die Neumann seit Oktober 2010 mit Schwerpunkt in Nordheim/Hausen leitete. Zudem engagierte er sich in der Feuerwehr- und Notfallseelsoge. 2017 wurde er aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt. Er lebt in Erkelenz und hilft in der Seelsorge in der Gemeinschaft der Gemeinden Hückelhoven (Bistum Aachen) mit.</p><p>(0726/0154)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70551</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:57:25 +0100</pubDate><title>Pfarrer i. R. Karl Schüssler wird 90 Jahre alt</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pfarrer-i-r-karl-schuessler-wird-90-jahre-alt/</link><description>Leidersbach (POW) 90 Jahre alt wird am Sonntag, 1. März, Pfarrer i. R. Karl Schüssler.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er verbringt seinen Ruhestand in Leidersbach-Ebersbach. Dort wurde er 1936 geboren. Als Schüler besuchte er das Miltenberger Kilianeum. Nach seinem Studium weihte ihn Bischof Josef Stangl am 10. März 1962 in Aschaffenburg zum Priester. Danach war Schüssler als Kaplan in Versbach und Schweinfurt-Heilig Geist eingesetzt, bevor er 1969 in Partenstein seine erste Pfarrstelle antrat. 1970 wurde Schüssler gleichzeitig stellvertretender Dekan des Dekanats Lohr, von 1974 bis 1975&nbsp;war er Dekan. 1977 wechselte er nach Mömlingen, wo er 20 Jahre als Pfarrer wirkte und auch als Beauftragter für die Fortbildung der Seelsorger und die theologische Erwachsenenbildung im Dekanat Obernburg tätig war. Die Gemeinde Mömlingen ehrte ihn mit der Bürgermedaille. 1997 wechselte er als Pfarrer nach Heimbuchenthal, wo er zum Ehrenbürger ernannt wurde. 2008 trat er in den dauernden Ruhestand. Viele Jahre war Schüssler auch Mitglied des Priesterrats der Diözese Würzburg. Darüber hinaus engagierte er sich im Diözesanpastoralrat und in der Ökumenekommission der Diözese. Nach wie vor hilft Schüssler in der Seelsorge in den umliegenden Ortschaften mit.</p><p>(0726/0184)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category><category>Personalmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69970</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:05:52 +0100</pubDate><title>Sabbatzeit und neue Aufgaben für Pfarrer Manuel Vetter </title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/sabbatzeit-und-neue-aufgaben-fuer-pfarrer-manuel-vetter-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Hofheim (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pfarrer Manuel Vetter (44), Teampfarrer im Pastoralen Raum Haßberge West, ab 1. Februar 2026 eine dreimonatige Sabbatzeit gewährt. Im Anschluss wird Vetter mit einem Stellenumfang von 40 Prozent zum Gefängnisseelsorger ernannt. Seine Tätigkeit als Glockensachverständiger wird er in einem Umfang von 40 Prozent seiner Arbeitszeit fortführen. Mit den verbleibenden 20 Prozent wirkt er im priesterlichen Dienst in einem Pastoralen Raum. Vetter, Jahrgang 1981, wuchs in Gössenheim auf. Nach dem Besuch der Hauptschule absolvierte er von 1997 bis 2000 eine Schreinerlehre. Von 2005 bis 2009 besuchte Vetter das Spätberufenenseminar in Lantershofen. Nach der Priesterweihe am 11. Juni 2011 durch Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Würzburger Kiliansdom wirkte Vetter als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft „Zu den Frankenaposteln im Maintal, Bergrheinfeld“ sowie der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Kilian, Haßfurt“. 2014 wechselte Vetter als Pfarrvikar in die Pfarreiengemeinschaft „Am Engelberg, Großheubach“. 2015 wurde er Pfarradministrator von Kleinheubach, Rüdenau und Laudenbach, 2016 zusätzlich auch von Großheubach. 2017 wurde er zum Leiter der Pfarreiengemeinschaft Hofheim ernannt. 2023 absolvierte er zudem eine Ausbildung zum Glockensachverständigen. 2024 wurde er Teampfarrer im Pastoralen Raum Haßberge West.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69888</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 10:18:36 +0100</pubDate><title>Pater Akhil Vincent Karmala wird Kaplan im Pastoralen Raum Erlenbach am Main </title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pater-akhil-vincent-karmala-wird-kaplan-im-pastoralen-raum-erlenbach-am-main-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Erlenbach am Main (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pater Akhil Vincent Karmala (31) von den Oblaten des heiligen Josef mit Wirkung vom 4. Januar 2026 zum Kaplan im Pastoralen Raum Erlenbach am Main ernannt. Dienstsitz ist das Kloster Engelberg. Vincent Karmala wurde 1991 geboren. 2010 trat er im indischen Bundesstaat Kerala in das Priesterseminar ein und studierte im Anschluss Philosophie und Theologie. Zudem erwarb er einen Bachelor in Sozialer Arbeit sowie einen Master in Soziologie. Am Goethe-Zentrum in Trivandrum studierte Vincent Karmala Deutsch. Nach der Priesterweihe am 20. April 2024 wirkte er als Kaplan und Vizedirektor der Saint John's School in Assam.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69057</guid><pubDate>Tue, 02 Dec 2025 09:10:06 +0100</pubDate><title>Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki geht in den Ruhestand </title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pfarrer-dr-heinrich-skolucki-geht-in-den-ruhestand-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Elsenfeld/Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki, Teampfarrer im Pastoralen Raum Elsenfeld, mit Wirkung zum 1. Juli 2026 aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt. Für die langjährigen guten und treuen Dienste sprach er ihm den oberhirtlichen Dank aus. Skolucki wurde 1960 in Olkusz/Polen geboren. 1979 trat er den Steyler Missionaren bei. Am 18. Mai 1986 wurde er in Mehlsack (Pieniężno) im Ermland zum Priester geweiht und wirkte danach als Steyler Missionar auf den Philippinen. 1992 kehrte er nach Polen zurück und war zunächst als Lehrer und Präfekt im Priesterseminar in Breslau/Wrocław tätig, bevor er in Norwich in England seine Studien fortsetzte und promovierte. 1998 wechselte er ins Bistum Würzburg und war zunächst Seelsorger in Neustadt am Main und Erlach. 1999 wurde er Pfarradministrator von Kitzingen-Sankt Vinzenz und Hoheim. 2001 wurde er in die Diözese Würzburg inkardiniert und zum Pfarrer ernannt. 2006 wurde er auch Beauftragter für Priester- und Ordensberufe im Dekanat Kitzingen und 2007 auch Präses der Kolpingsfamilie Hoheim. 2010 wechselte er als Pfarrer nach Elsenfeld mit Filiale Eichelsbach und wurde zugleich Koordinierender Priester in der Pfarreiengemeinschaft „Christus Salvator, Elsenfeld“. 2010 wurde Skolucki zudem Dekanatsbeauftragter für Ökumene, interreligiösen Dialog und Weltanschauungsfragen im Dekanat Obernburg. 2011 wurde er auch Pfarrer von Rück-Schippach und somit Leiter der Pfarreiengemeinschaft Christus Salvator Elsenfeld. Seit 2022 ist Skolucki Teampfarrer im Pastoralen Raum Elsenfeld.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68887</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 08:53:49 +0100</pubDate><title>Pfarrer Matthias Rosenberger geht in den Ruhestand</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pfarrer-matthias-rosenberger-geht-in-den-ruhestand-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Würzburg/Hösbach (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pfarrer Matthias Rosenberger (64), Teampfarrer im Pastoralen Raum Aschaffenburg Ost, aus gesundheitlichen Gründen mit Wirkung zum Ostermontag, 6. April 2026, in den Ruhestand versetzt. Für die langjährigen treuen und guten Dienste in der Seelsorge sprach er ihm den oberhirtlichen Dank aus. Rosenberger wurde 1961 in Schimborn geboren. Nach dem Abitur in Alzenau studierte er Theologie in Würzburg und München. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 14. Februar 1987 im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Rosenbergers Kaplansjahre führten ihn zunächst nach Schweinfurt-Sankt Peter und Paul. Von 1987 bis 1989 war er Kaplan in Bad Neustadt-Mariä Himmelfahrt und von 1989 bis 1990 in Amorbach. In Würzburg-Versbach und in Ernstkirchen-Schöllkrippen half er 1990 kurzzeitig als Seelsorger aus, ehe er 1991 Kuratus von Ringheim wurde. Zusätzlich war er von 1991 bis 1999 als Jugendseelsorger für das Dekanat Aschaffenburg-West tätig. 1994 wurde Rosenberger Pfarrer der neu errichteten Pfarrei Ringheim. Dort initiierte er neben seinen zahlreichen pastoralen, ökumenischen und sozialen Aktivitäten den Friedensweg zur Aufarbeitung der Ringheimer Ortsgeschichte. Ab 2000 wirkte Rosenberger auch als nebenamtlicher Studentenseelsorger an der damaligen Fachhochschule Aschaffenburg. 2004 wechselte er als Pfarrer nach Aschaffenburg-Herz Jesu. 2008 übernahm er zusätzlich die Pfarrei Aschaffenburg-Sankt Pius. Beide Pfarreien bilden seither die Pfarreiengemeinschaft „Zum Guten Hirten in Aschaffenburg“, die Rosenberger leitete. Von 2006 bis 2010 war Rosenberger außerdem Dekanats-Schulbeauftragter für Aschaffenburg-Stadt. Nach einer Sabbatzeit wurde er 2018 Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Hösbach – Maria an der Sonne“. Seit 2024 ist Rosenberger Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Aschaffenburg Ost.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68731</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:54:07 +0100</pubDate><title>Pfarrer Monsignore Franz Leipold geht in den Ruhestand</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pfarrer-monsignore-franz-leipold-geht-in-den-ruhestand-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Erlenbach am Main (POW) Pfarrer Monsignore Franz Leipold (69), Teampfarrer („in solidum“) im Pastoralen Raum Erlenbach am Main, geht zum 1. März 2026 in den dauernden Ruhestand. Bischof Dr. Franz Jung nahm die erbetene Resignation an und sprach Leipold für die langjährigen und guten Dienste den oberhirtlichen Dank aus. Leipold wurde 1956 in Bad Kissingen geboren und stammt aus Wildflecken. Theologie studierte er in Würzburg. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele spendete ihm am 22. Februar 1986 in Würzburg die Priesterweihe. Danach wirkte Leipold als Kaplan in Hessenthal-Mespelbrunn, Ochsenfurt-Sankt Andreas und Aschaffenburg-Sankt Pius. 1989 übernahm er die Pfarreien Röllbach und Mönchberg. Von 1990 bis 1995 war Leipold zudem Schulbeauftragter für das Dekanat Obernburg. Im Jahr 1991 übernahm er auch die Kuratie Schmachtenberg. Unter seiner Leitung wurde unter anderem das Pfarrheim von Röllbach neu erbaut, außerdem die Maria-Schnee-Kapelle in Röllbach, das Pfarrheim und die Pfarrkirche von Mönchberg sowie die Kirche in Schmachtenberg renoviert. Von 2001 bis 2010 war Leipold außerdem Priesterlicher Moderator von Niedernberg. 1995 wurde er zum stellvertretenden Dekan gewählt, von 2000 bis 2015 war er Dekan des Dekanats Obernburg. Von 2004 bis 2015 war Leipold zudem Regionalsprecher der Dekane vom Untermain und in dieser Funktion auch Mitglied im Diözesanpastoralrat. 2008 war er vorübergehend auch Pfarradministrator von Erlenbach am Main und Mechenhard. 2009 wurde Leipold Leiter der neu errichteten Pfarreiengemeinschaft „Sankt Wendelinus“ mit den Pfarreien Mönchberg und Röllbach sowie der Kuratie Schmachtenberg. Ab 2018 war er zudem zunächst Pfarradministrator, ab 2021 Pfarrer von Sommerau. Die Gemeinden Röllbach und Mönchberg ernannten ihn 2019 jeweils zum Ehrenbürger. Papst Franziskus zeichnete Leipold am 16. Oktober 2023 mit dem Ehrentitel „Monsignore“ („Kaplan seiner Heiligkeit“) aus. Seit April 2025 wirkt Leipold als Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Erlenbach am Main.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">(4725/1177; E-Mail voraus)</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Hinweis für Redaktionen: Foto abrufbar im Internet</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68121</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 12:33:30 +0200</pubDate><title>Jugendhaus Sankt Kilian baut Tauschschrank „Give-Box“ ab </title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/jugendhaus-sankt-kilian-baut-tauschschrank-give-box-ab-1/</link><description>Lukas Hartmann, Leiter des Hauses: Missbrauch als Abladefläche für Sperrmüll nahm massiv überhand </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Miltenberg (POW) Die zehnjährige Geschichte des vermutlich ersten Tauschschranks im Landkreis Miltenberg, der so genannten „Give-Box“ am Miltenberger Jugendhaus Sankt Kilian, ist am Dienstag, 14. Oktober, durch den Rückbau des Schranks zu Ende gegangen. Was im Advent 2015 als Adventsinstallation begann und sich schnell zu einer Erfolgsgeschichte entwickelte, musste aufgrund des zunehmenden Mülls in den vergangenen zwei Jahren eingestellt werden, teilt das Jugendhaus mit. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Lukas Hartmann, Leiter des Hauses, erklärte: „Wir haben uns aufgrund des vermehrten Sonder- und Sperrmüllaufkommens dazu entschieden, das tolle Projekt Tauschschrank nach zehn Jahren zu beenden. Seit rund zwei Jahren müssen wir leider immer wieder feststellen, dass es Mitbürger gibt, die unsere „Give-Box“ und den Platz rund um den Schrank als illegale Abladefläche für ihren Sperrmüll nutzen. Dabei handelte es sich im Regelfall nicht um Alltagsgegenstände, die noch weiterverwendet werden konnten. Es war Müll, den wir auf eigene Kosten entsorgen mussten. Damit ist jetzt Schluss!“ </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Die Verantwortlichen hätten sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, obwohl diese Option schon länger intern diskutiert worden sei. Im Rahmen der bundesweiten Sozialaktion „72-Stunden-Aktion“ der katholischen Jugend im Mai 2024 hatte eine Projektgruppe den Schrank erneuert. Ergänzt wurde die „Give-Box“ mit Hinweisen zu örtlichen Flohmarktläden und offiziellen Entsorgungseinrichtungen des Landkreises. Dieses Update habe aber nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt, sagte Hartmann. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Leider überdecke die Müllthematik die grundsätzliche Erfolgsgeschichte des Tauschschranks. „Von Anfang an wurde die „Give-Box“ in ihrem eigentlichen Sinne als Tauschschrank genutzt. Durch diesen Schrank wurden viele Alltagsgegenstände wie Bücher, Spiele, Geschirr, CDs, Kleidung oder Dekoartikel nicht weggeschmissen, sondern haben eine zweite Chance erhalten. Diesen Effekt wollten wir erzielen und damit dem Konsum etwas entgegensetzen.“ Hartmann dankte allen, die den Schrank im Sinne von „Geben“ und „Nehmen“ genutzt und immer wieder selbständig aufgeräumt hatten.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68104</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 08:33:01 +0200</pubDate><title>Vor 40 Jahren geweiht - Drei Männer begehen am 27. Oktober das Jubiläum ihrer Diakonenweihe </title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/vor-40-jahren-geweiht-drei-maenner-begehen-am-27-oktober-das-jubilaeum-ihrer-diakonenweihe/</link><description>Elfershausen/Elsenfeld/Eltmann (POW) Drei Diakone der Diözese Würzburg begehen am Montag, 27. Oktober, das 40. Weihejubiläum. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte Josef Auer (Eltmann), Franz Hey (Elfershausen) und Wolfgang Schwaab (Elsenfeld) am 27. Oktober 1985 in der Seminarkirche Sankt Michael in Würzburg zu Ständigen Diakonen. Ein Diakon wünschte keine Veröffentlichung. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Diakon i. R. Josef Auer (71) wurde 1954 in Haßfurt geboren. Er erlernte den Beruf des Bankkaufmanns. Am 27. Oktober 1985 empfing er in Würzburg durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele die Weihe zum Ständigen Diakon. Im Anschluss wirkte Auer bis zu seiner Entpflichtung im Jahr 2010 als Diakon mit Zivilberuf in Eltmann. Sein Schwerpunkt war die Hospizarbeit. Ab 2008 war Auer zudem Präses der Kolpingsfamilie Eltmann. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Diakon i. R. Franz Hey (72) wurde 1953 in Elfershausen geboren. Der gelernte Kfz-Mechaniker studierte Maschinenbau und arbeitete schließlich beim Kreiscaritasverband in Bad Kissingen. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 27. Oktober 1985 in Würzburg zum Ständigen Diakon. Anschließend wirkte Hey als Diakon mit Zivilberuf in Diebach, Elfershausen und dem Kreiscaritasverband Bad Kissingen.1987 wurde er zudem Geistlicher Beirat des Kreuzbundes der Diözese Würzburg. 1988 wurde Hey hauptberuflicher Diakon für die Dekanate Bad Kissingen und Hammelburg und betreute die Caritas in der Gemeinde, den Kreuzbund und Kreiscaritasverband. 1990 wurde er von den Aufgaben Caritas in der Gemeinde und Kreiscaritasverband entpflichtet und half fortan in der Seelsorge in Elfershausen und Langendorf mit, besonders in Westheim, Untererthal und Obererthal. 1993 wurde Hey zugleich Familienseelsorger für das Dekanat Hammelburg. 2000 ging er als Diakon nach Bad Kissingen. Von 2001 bis 2007 war Hey zugleich Verantwortlicher für die Notfallseelsorge im Dekanat Bad Kissingen, 2002 wurde er zudem Altenseelsorger für das Dekanat Bad Kissingen. Von 2007 bis 2015 wirkte er als Diakon in der Pfarreiengemeinschaft „Saalekreuz, Fuchsstadt“. 2008 erhielt Hey auch die Beauftragung als Fachberater für die Seelsorge für die Feuerwehren in der Pfarreiengemeinschaft „Saalekreuz, Fuchsstadt“. Ebenfalls seit 2008 war er Präses der Kolpingsfamilie Elfershausen. Darüber hinaus war er stellvertretender Kirchenverwaltungsvorstand für Westheim, Elfershausen, Machtilshausen, Trimberg und Engenthal. 2015 wechselte Hey als Diakon in die Pfarreiengemeinschaft „Heiliges Kreuz, Bad Bocklet“. Nach dem Eintritt in die Altersrente im Jahr 2019 wirkte er bis 2020 weiterhin als Diakon mit Zivilberuf. Hey ist verheiratet und Vater von vier erwachsenen Kindern. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Diakon i. R. Wolfgang Schwaab (72) wurde in Schweinfurt geboren. Der Diplom-Religionspädagoge arbeitete 39 Jahre als Religionslehrer im Kirchendienst an der Staatlichen Realschule Elsenfeld. Er empfing am 27. Oktober 1985 in Würzburg durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele die Weihe zum Ständigen Diakon. Ab 1985 wirkte Schwab als Diakon mit Zivilberuf in Elsenfeld, ab 2014 in der Pfarreiengemeinschaft „Christus Salvator, Elsenfeld“ und ab 2022 im Pastoralen Raum Elsenfeld. Nach seiner Entpflichtung als Diakon zum Jahresende 2022 half er noch ein Jahr im Pastoralen Raum Elsenfeld mit. Neben der Pfarreiseelsorge widmete Schwaab sich insbesondere der Notfall- und Telefonseelsorge. Schwaab ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68068</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:25:31 +0200</pubDate><title>Generalvikar Vorndran begrüßt erste Verwaltungsleitungen</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/generalvikar-vorndran-begruesst-erste-verwaltungsleitungen-1/</link><description>Zehn Frauen und Männer entlasten das pastorale Personal in den Pastoralen Räumen von Verwaltungsaufgaben – Einführung für alle Pastoralen Räume bis 2027</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Würzburg (POW) Sieben Frauen und drei Männer, die in den Pastoralen Räumen des Bistums Würzburg die Verwaltungsleitung übernehmen, hat Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran begrüßt. „Es ist eine Frucht unseres Strategieprozesses, dass wir in den Pastoralen Räumen Verwaltungsleitungen etabilieren.“ Hauptaufgabe der Verwaltungsleitungen sei es, vom Verwaltungsbüro des jeweiligen Pastoralen Raums aus das pastorale Personal zu unterstützen, indem diese die Professionalisierung der Verwaltung in den Pastoralen Räumen weiterentwickeln. „Mit Ihnen als neue Berufsgruppe werden die Teams in den Pastoralen Räumen multiprofessionell“, unterstrich der Generalvikar. Für die Unterstützung der ehrenamtlichen Kirchenpflegerinnen und -pfleger blieben weiterhin primär die Verwaltungsreferentinnen und -referenten zuständig. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">In der Praxis bedeutet das, dass die Verwaltungsleitungen Dienstvorgesetzte für die Beschäftigten im Pfarrbüro des Pastoralen Raums sowie das sonstige Dienstpersonal sind. In ihre Zuständigkeit fällt es, Verwaltungsabläufe im Pastoralen Raum, insbesondere in den Pfarrbüros, zu vereinheitlichen und weiterzuentwickeln. „Mindestens einmal pro Jahr berichten sie dem Rat im Raum über ihre inhaltlichen Themen. Mit dem Dekanatsbüro soll zudem mindestens einmal pro Quartal ein Treffen stattfinden, bei dem die Zusammenarbeit bei Verwaltungsaufgaben abgestimmt und Projekte sowie Zuständigkeiten besprochen werden“, erklärte Christof Brod, Referent des Generalvikars. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Da die Finanzierung der neuen Stellen am Rückgang des pastoralen Personals hänge, ist laut Brod die Einführung in Schritten vorgesehen. Insgesamt wird für die 43 Pastoralen Räume mit 35,5 Stellen gerechnet. Der jeweilige Stundenumfang für die Pastoralen Räume berücksichtige unter anderem den Personalumfang, die Anzahl der Pfarrbürostandorte, die Fläche des Pastoralen Raums, die Anzahl der Kirchenstiftungen sowie die Katholikenzahl. „Im Jahr 2026 werden 13 weitere Stellen eingeführt, im Folgejahr 13,5.“ Ziel sei es, bis Ende 2027 sämtliche Stellen zu besetzen und in jedem Pastoralen Raum eine Verwaltungsleitung einzuführen.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67690</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 12:18:44 +0200</pubDate><title>Monsignore Gottfried Amendt wird 80 Jahre alt </title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/monsignore-gottfried-amendt-wird-80-jahre-alt-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Würzburg (POW) 80 Jahre alt wird am Dienstag, 7. Oktober, Monsignore Gottfried Amendt. Er war zuletzt Klinikpfarrer am Klinikum Würzburg-Mitte am Standort Missioklinik. Amendt wurde 1945 in Ebersbach (Landkreis Miltenberg) geboren und am 29. Juni 1974 von Bischof Josef Stangl in Würzburg zum Priester geweiht. Kaplan war Amendt in Kirchlauter und Gerolzhofen. Von 1977 bis 1990 war er Rektor des Würzburger Matthias-Ehrenfried-Hauses. Gleichzeitig war er Jugendseelsorger des Dekanats Würzburg-Stadt und Domvikar. Von 1978 bis 1983 war Amendt zudem Diözesankurat der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG). 1990 wurde er zweiter Krankenhauspfarrer am Würzburger Luitpoldkrankenhaus und Vicarius Cooperator für Würzburg-Sankt Albert. 2000 übernahm Amendt die Stelle des ersten Krankenhauspfarrers. Papst Benedikt XVI. verlieh ihm 2007 den Ehrentitel „Monsignore“. Amendt wurde 2011 als Krankenhauspfarrer am Universitätsklinikum Würzburg entpflichtet. Im Anschluss wirkte er bis 2020 als Klinikpfarrer an der Missionsärztlichen Klinik Würzburg. 2013 erhielt Amendt das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seinen Ruhestand verbringt er in Würzburg.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67553</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 14:26:37 +0200</pubDate><title>Pastoralreferentin Marie-Christin Herzog wird Ehe- und Familienseelsorgerin im Dekanat Aschaffenburg</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pastoralreferentin-marie-christin-herzog-wird-ehe-und-familienseelsorgerin-im-dekanat-aschaffenburg/</link><description>​​​​​​​Obernburg/Aschaffenburg (POW) Marie-Christin Herzog (33), zuletzt Pastoralreferentin im Pastoralen Raum Obernburg am Main und derzeit in Elternzeit, wird zum 15. November in Teilzeit Ehe- und Familienseelsorgerin im Dekanat Aschaffenburg. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Herzog wurde 1991 in Simmern im Hunsrück geboren. Nach dem Abitur am Herzog-Johann-Gymnasium Simmern studierte sie in Würzburg Deutsch, katholische Religionslehre und Erziehungswissenschaften für das Lehramt an Gymnasien und schloss 2017 mit dem Ersten Staatsexamen sowie dem Bachelor Geisteswissenschaftliche Grundlagen ab. Anschließend absolvierte sie bis 2020 erfolgreich den Studiengang Magister Theologiae. Danach wirkte sie zunächst als Pastoralassistentin in den Pfarreiengemeinschaften „Christus Salvator Elsenfeld“ und „Christi Himmelfahrt, Kleinwallstadt“, später dann im Pastoralen Raum Elsenfeld. Ab 2024 war sie Pastoralreferentin und wirkte im Pastoralen Raum Obernburg am Main. Herzog ist verheiratet und seit 2025 Mutter. </span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">(3925/0961; E-Mail voraus)</span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><b><i><u>Hinweis für Redaktionen:</u></i></b><i> Foto abrufbar im Internet </i></span></span></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Aschaffenburg</category><category>Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67323</guid><pubDate>Wed, 03 Sep 2025 08:12:15 +0200</pubDate><title>Auf dem Weg zum Katholikentag 2026 -  Mit Menschen ins Gespräch kommen</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/auf-dem-weg-zum-katholikentag-2026-mit-menschen-ins-gespraech-kommen/</link><description>ZdK-Generalsekretär Marc Frings fährt mit dem Rad durch das Bistum – Erste Station: Brezelbacken –Aktuelle Themen von Kirchen und Kommunen diskutiert </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mainaschaff/Aschaffenburg/Erlenbach/Miltenberg (POW) Eine Fahrradtour zur Einstimmung auf den 104. Deutschen Katholikentag 2026 in Würzburg hat Marc Frings, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), am Montag, 1. September, in Aschaffenburg gestartet. Ziel der Fahrt ist laut Frings, die Diözese auch außerhalb von Würzburg besser kennenzulernen. Dabei interessieren die Radfahrerinnen und Radfahrer auch die Fragen und Anregungen der Menschen, denen sie unterwegs begegnen. Frings wird begleitet von Dr. Andreas Kratel, Leiter der Abteilung Katholikentage und Großveranstaltungen beim ZdK, Niklas Krieg, Referent für Katholikentage und Großveranstaltungen, Cosima Jagow-Duda, Leiterin der Abteilung Presse und Marketing, und Dominik Grossmann, Referent des Bistums Würzburg für den Katholikentag 2026. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Los ging die Tour am frühen Morgen in Mainaschaff. Um 6.30 Uhr führte Bäckermeisterin Veronika Hench die Besucher durch die Bäckerei Hench und beantwortete Fragen zur Situation ihres Handwerks. Dazu gehörten auch Energiekosten, Fachkräftemangel und Menschen aus fünf verschiedenen Nationen, die hier zusammenarbeiten. Frings durfte sich in der Kunst des Brezelformens üben. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mit einem Korb voller frischer Brötchen brach die Gruppe dann auf zum etwa zehn Kilometer entfernt liegenden Aschaffenburger Stadtteil Schweinheim. Im Pfarrzentrum Maria Geburt waren die Tische gerichtet für ein gemeinsames Frühstück. Die Gemeinde dort hat passend zu der vom Architekten und Künstler Leo Zogmayer gestalteten Kirche eine besondere Form der Liturgie entwickelt. Christine Brumhard, Vorsitzende des Gemeindeteams, und weitere Mitglieder aus dem Team gaben den Besuchern eine Einführung in den Kirchenraum, der nach dem Prinzip der ästhetischen Reduktion gestaltet ist. Der Raum vermittele Licht, Weite und Geborgenheit und führe nach innen, sagte Brumhard. Im Gespräch wurde deutlich, dass das nach der Pensionierung des Pfarrers im vergangenen Jahr jetzt fast komplett auf ehrenamtlichem Engagement beruhende Gemeindeleben lebendig geblieben ist. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Als Gäste waren beim Frühstück auch zwei Politiker aus der Region dabei. Frings sprach mit Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz und dem Aschaffenburger Oberbürgermeister Jürgen Herzing über die Berührungspunkte zwischen Kirche und Politik. Man war sich einig, dass Kirche ein wichtiger Teil des sozialen Gefüges der Kommune ist und sie sich deshalb auch nicht aus der Politik heraushalten sollte. Frings war wichtig, dass das nicht nur für ethische Fragen gelte, sondern beispielsweise auch für sozial- oder familienpolitische Fragen. „Wir wollen auf die großen Herausforderungen der Zeit Antworten aus christlicher Perspektive bieten“, sagte er. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Von Aschaffenburg brach die Gruppe in Richtung Miltenberg auf. Gut 20 Kilometer weiter gab es den nächsten Halt in Erlenbach am Main. Dort traf sie unter anderem auf Kirchenpfleger Rudi Großmann und Christoph Becker, Bürgermeister der knapp 10.000 Einwohner zählenden Gemeinde. Auch hier gab es Gespräche rund um die aktuellen Themen von Kirche und Kommune. Becker erklärte, dass in der kleinen Stadt Menschen aus 19 Nationen zuhause sind. „Wir brauchen Menschen, die dabei helfen, Brücken zueinander zu schlagen“, sagte Becker. Für ihn spiele dabei die Kirche eine wichtige Rolle. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Nach einer Stärkung und einem Zwischenstopp bei einem Weingut ging es für die Gruppe weiter zur letzten Station des Tages. Am frühen Abend war sie in Miltenberg, und nach einer Erholungspause trafen sich die Radfahrer mit dem langjährigen Katholikentagsteilnehmer Steffen Hörst zum Austausch. Noch bis Mittwoch, 3. September, ist die Gruppe unterwegs. Am Dienstag geht es über Wertheim und Hafenlohr-Windheim nach Gemünden. Im Kloster Schönau nehmen sie an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Kirche im Umbruch“ teil. Am Mittwoch gibt es eine weitere Station in Karlstadt, unter anderem mit dem Besuch der dortigen Spitalkirche als Ort der Trauerpastoral. Um 15.30 Uhr feiern die Radfahrer einen Gottesdienst in der Wallfahrtskirche „Maria im grünen Tal“ mit Domkapitular Albin Krämer, Bischofsvikar für den Katholikentag, und Pfarrer Thomas Wollbeck.</span></font></span></p>

]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67183</guid><pubDate>Tue, 19 Aug 2025 11:57:35 +0200</pubDate><title>Aufgaben des Dekans auf Pfarrer Jan Kölbel übertragen</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/aufgaben-des-dekans-auf-pfarrer-jan-koelbel-uebertragen-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Miltenberg (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat nach dem Ausscheiden von Dekan Michael Prokschi, der in den Pastoralen Raum Spessart Mitte wechselt, nach Abstimmung mit der verbliebenen Dekanatsleitung dem bisherigen stellvertretenden Dekan Jan Kölbel (54) mit Wirkung vom 1. August 2025 bis zur regulären Wahl des Dekans die Aufgaben des Dekans des Dekanats Miltenberg übertragen.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66649</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 14:03:41 +0200</pubDate><title>Uruguay-Missionar Pater Erich Fecher gestorben</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/uruguay-missionar-pater-erich-fecher-gestorben/</link><description>Durazno/Niedernberg (POW) Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Pallottinerpater Erich Fecher am 28. Juni im Alter von 82 Jahren im Haus Sankt Vinzenz Pallotti auf dem Hersberg (Bodenseekreis) gestorben. Mehr als 50 Jahre wirkte er als Missionar in Uruguay.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Fecher wurde 1942 in Niedernberg geboren. „Die regionale Gemeinschaft dankt dem Herrn für die langjährige Anwesenheit in Uruguay von Pater Fecher und für seinen pastoralen Dienst“, schreibt die Gemeinschaft in ihrem Nachruf. Nach dem Tod der Eltern sei Fecher in jungen Jahren in das Bischöfliche Knabenseminar in Miltenberg eingetreten. Ab 1960 besuchte er die Schule der Pallottiner auf dem Hersberg und legte 1963 das Abitur ab. Danach begann er das Noviziat in Untermerzbach und empfing am 1. Mai 1965 die Erste Profess. Theologie studierte er in Vallendar. Bischof Josef Stimpfle weihte ihn am 6. Juli 1969 in Augsburg zum Priester. Anschließend ging Fecher nach Durazno in Uruguay. 1972 wurde er Pfarrer der Pfarrei Nuestra Seňora del Carmen. Von 1991 bis 2000 übernahm er die Ausbildung von Kandidaten für die Gemeinschaft und Seminaristen in Montevideo. Anschließend wurde er Pfarrer in der Pfarrei San José de Florida und ging 2003 nach Durazno zurück. 2011 wechselte Fecher in die Pfarrei Nuestra Señora del Pilar in Sarandí Grande. Gleichzeitig war er innerhalb der uruguayischen Regionalgemeinschaft mehrere Amtszeiten lang Mitglied des Regionalrats und amtierte von 1987 bis 1995 und erneut von Januar 2002 bis Dezember 2004 als Regionalrektor. 2023 ging er wieder nach Durazno. Aus gesundheitlichen Gründen kehrte Fecher am 6. Januar 2025 nach Deutschland zurück und lebte seitdem in der Herz-Jesu-Provinz der Pallottiner auf dem Hersberg. Die Beisetzung fand bereits auf dem Friedhof der Gemeinschaft statt.</p><p>(2925/0765; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Miltenberg</category><category>Weltkirche</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66476</guid><pubDate>Tue, 08 Jul 2025 09:48:40 +0200</pubDate><title>Pastoraler Raum Amorbach etabliert Leitungsmodell „in solidum“</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pastoraler-raum-amorbach-etabliert-leitungsmodell-in-solidum/</link><description>Kirchzell/Amorbach (POW) Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran führt bei einem Gottesdienst in der Kirchzeller Pfarrkirche Heiligstes Herz Jesu und Sankt Peter und Paul am Sonntag, 27. Juli, um 18 Uhr die Teampfarrer Christian Stadtmüller und Christian Wöber für den Pastoralen Raum Amorbach ein. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Fortan werden die zwei gemäß c. 517 §1 CIC solidarisch den Pastoralen Raum leiten. Zugleich überreicht der Generalvikar die Ernennungsurkunde zum Moderator des Pastoralen Raums Amorbach an Stadtmüller. Die Amtszeit des Moderators beträgt sechs Jahre, die Ernennung durch Bischof Dr. Franz Jung erfolgt auf Vorschlag des örtlichen Pastoralteams und des Rates im Pastoralen Raum. Mit Dekret vom 23.&nbsp;Januar 2022 errichtete Bischof Jung den Pastoralen Raum Amorbach mit den Pfarreiengemeinschaften „Am Engelberg, Großheubach“, Kirchzell und „Um den Gotthard im Odenwald, Amorbach“. Rund 11.500 Katholiken gehören zum Pastoralen Raum.</p><p>(2825/0717; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category><category>Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66337</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2025 09:09:16 +0200</pubDate><title>Fünf Frauen und zwei Männer werden Gemeinde- oder Pastoralreferent(inn)en </title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/fuenf-frauen-und-zwei-maenner-werden-gemeinde-oder-pastoralreferentinnen/</link><description>Beauftragungsfeier mit Bischof Dr. Franz Jung am Freitag, 18. Juli, im Kiliansdom </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Würzburg (POW) Fünf Frauen und zwei Männer beauftragt Bischof Dr. Franz Jung am Freitagabend, 18. Juli, um 17.30 Uhr bei einem Pontifikalgottesdienst im Würzburger Kiliansdom für den Dienst als Gemeinde- beziehungsweise Pastoralreferent(inn)en. Maria Düchs, Angelika Joachim, Susanne Köhler und Annette Sobán werden als Gemeindereferentin beauftragt, Elisabeth Baumann, Kevin Krämer und Lukas Lunk als Pastoralreferent(in). </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><a name="hit3"></a><a name="hit4"></a><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Als Gemeindereferentinnen werden beauftragt: </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Maria Düchs (50) ist Gemeindeassistentin im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains. Sie wurde 1975 in Bamberg geboren und stammt aus der Gemeinde Königsfeld im Erzbistum Bamberg. Düchs absolvierte von 1993 bis 1998 eine kombinierte Ausbildung als Bankkauffrau (IHK) und Diplom-Betriebswirtin (FH) und schloss 1998 das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg ab. Im Anschluss war sie bei der Sparkasse Nürnberg beschäftigt, unter anderem als Leiterin des Projekts „Adressenrisikomanagement“ und als Gruppenleiterin des Bereichs Risikocontrolling. 2002 wechselte Düchs zur Firma Wolz Nautic GmbH&amp; Co. KG. Ab 2010 arbeitete sie als geschäftsführende Bildungsreferentin beim Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB), Diözesanverband Würzburg. Zusätzlich studierte sie von 2018 bis Juli 2022 „Theologie im Fernkurs“. Seit 2022 ist sie Gemeindeassistentin im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains. Düchs ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Angelika Joachim (53) ist Gemeindeassistentin im Pastoralen Raum Haßberge Süd. Sie wurde 1971 in Bamberg geboren. Nach dem Abitur am Friedrich-Rückert-Gymnasium in Ebern studierte Joachim zunächst Theologie an der Universität Würzburg. 1998 erwarb sie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg das Übersetzer-Diplom für Englisch und Französisch sowie 1999 den Abschluss als Diplom-Dolmetscherin. Von 1999 bis 2005 war sie beim Lutherischen Weltbund in Genf (Schweiz) als Koordinatorin des Sprachendiensts, Übersetzerin und Dolmetscherin tätig. Im Anschluss arbeitete sie freiberuflich als Konferenzdolmetscherin und Übersetzerin. Von 2017 bis 2021 absolvierte Joachim den Gesamtstudiengang von „Theologie im Fernkurs“. Im Rahmen des Fernstudiums war sie bis August 2021 als Praktikantin in der Pfarreiengemeinschaft „Am Weinstock Jesu, Zeil am Main“ tätig. Seither wirkt sie als Gemeindeassistentin im Pastoralen Raum Haßberge Süd. Joachim ist verheiratet. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Susanne Köhler (48) ist Gemeindereferentin für den Pastoralen Raum Bad Kissingen sowie für die Kur- und Rehaseelsorge Bad Bocklet. Köhler wurde 1977 in Haßfurt geboren und wuchs in Oberschwappach auf. Nach der Mittleren Reife im Jahr 1993 absolvierte sie bis 1996 am Landratsamt Haßberge eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. Bis 2000 arbeitete sie dann beim Landratsamt in der Registratur. Im Anschluss absolvierte sie bis 2001 ein Freiwilliges Christliches Soziales Jahr im „Redeemer Ministry Corps“ der Erlöserschwestern in Philadelphia/USA. Von 2001 bis 2003 arbeitete Köhler wieder im Landratsamt Haßberge als Sachbearbeiterin in der Lohn- und Gehaltsstelle. Danach studierte sie bis 2007 in Freiburg im Breisgau an der Fachakademie zur Ausbildung von Gemeindereferentinnen und -referenten und schloss als Religionspädagogin (FA) ab. Praktika während des Studiums absolvierte sie unter anderem in der Pfarreiengemeinschaft „Am Sturmiusberg, Diebach“ und in Weibersbrunn. 2007 wechselte Köhler ins Erzbistum Freiburg und wirkte als Gemeindeassistentin und später ‑referentin in der Seelsorgeeinheit Freudenberg. Ab 2012 bis zum Wechsel ins Bistum Würzburg im Herbst 2024 war sie in der Seelsorgeeinheit Oberhausen-Philippsburg eingesetzt.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Annette Sobán (30) ist Gemeindereferentin im Pastoralen Raum Erlenbach am Main. Sobán wurde in Erlenbach am Main geboren und wuchs in Elsenfeld auf. Nach dem Qualifizierenden Hauptschulabschluss 2010 absolvierte sie an der Berufsfachschule für Sozialpflege in Wörth am Main die Ausbildung zur Sozialbetreuerin und Pflegefachhelferin sowie bis 2015 an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Aschaffenburg die Ausbildung zur Kinderpflegerin. Im Anschluss qualifizierte sie sich bis 2018 an der Fachakademie für Pastoral und Religionspädagogik in Freiburg im Breisgau zur Religionspädagogin. Danach trat Sobán in den Dienst des Erzbistums Freiburg und arbeitete zunächst in der Seelsorgeeinheit Karlsruhe Südwest. 2019 wechselte sie als Gemeindeassistentin in die Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck. Ab 2020 war sie in Wertheim eingesetzt, seit 2022 als Gemeindereferentin. Seit September 2024 ist sie im Bistum Würzburg als Gemeindereferentin im Pastoralen Raum Erlenbach am Main aktiv. Sobán ist verheiratet. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><a name="hit3_Kopie_1"></a><a name="hit4_Kopie_1"></a><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Als Pastoralreferent(inn)en werden beauftragt: </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><a name="hit6"></a><a name="hit5"></a><a name="hit4_Kopie_2"></a><a name="hit3_Kopie_2"></a><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Elisabeth Baumann (27) ist Pastoralassistentin für die Pfarreiengemeinschaft Niederwerrn-Oberwerrn sowie zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Schweinfurt Nord-West. Baumann wurde 1998 in Schweinfurt geboren und stammt aus Hofheim in Unterfranken. Nach dem Abitur am Gymnasium in Bad Königshofen und dem Bundesfreiwilligendienst beim Bayerischen Roten Kreuz Haßberge in der Offenen Ganztagsschule Hofheim in Unterfranken studierte sie von 2017 bis 2022 katholische Theologie an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Das Pastoralpraktikum absolvierte Baumann 2021 in der „Pfarreiengemeinschaft der Frankenapostel, Zellingen“ und der Pfarreiengemeinschaft „Retztal, Retzbach“. Seit 2022 ist sie als Pastoralassistentin für die Pfarreiengemeinschaft Niederwerrn-Oberwerrn sowie zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Schweinfurt Nord-West eingesetzt. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Kevin Krämer (29) ist Pastoralassistent im Pastoralen Raum Bad Neustadt an der Saale. Krämer wurde 1996 in Würzburg geboren und stammt aus Kist. Nach dem Abitur am Röntgen-Gymnasium in Würzburg studierte er von 2015 bis 2020 Katholische Theologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und schloss mit dem Magister Theologiae ab. Das Pastoralpraktikum absolvierte er in der Pfarreiengemeinschaft „Christus Salvator, Elsenfeld“. Ab November 2021 war Krämer als Pastoraler Mitarbeiter in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Christophorus im Baunach-, Itz- und Lautergrund, Baunach“ und „Sankt Kilian und Weggefährten, Pfarrweisach“ sowie zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Haßberge Ost tätig. Seit September 2022 wirkt er als Pastoralassistent im Pastoralen Raum Bad Neustadt an der Saale. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><a name="_GoBack_Kopie_1"></a><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Lukas Lunk (28) ist Pastoralreferent im Pastoralen Raum Haßberge West. 1996 in Kronach geboren, erwarb er 2015 in Kronach das Abitur. Im Anschluss studierte Lunk Katholische Theologie an der Würzburger Julius-Maximilians-Universität und schloss als Magister Theologiae ab. Von 2018 bis 2019 war er zudem studentische Hilfskraft am Würzburger Lehrstuhl für Pastoraltheologie. Bis 2024 absolvierte Lunk im Erzbistum Bamberg als Pastoralassistent im Seelsorgebereich Steigerwald die Ausbildung zum Pastoralreferenten und schloss mit der Zweiten Dienstprüfung ab. Seither arbeitet er als Pastoralreferent im Pastoralen Raum Haßberge West. 2025 wurde er zur Ständigen Vertretung des Kirchenverwaltungsvorstands für Sankt Kilian Augsfeld und Sankt Michael Prappach bestellt sowie für den Dienst als Präventionsberater im Bistum Würzburg beauftragt. Lunk ist mit der Pastoralreferentin Leandra Lunk verheiratet.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65878</guid><pubDate>Wed, 04 Jun 2025 09:20:46 +0200</pubDate><title>Rektor i. R. Rudolf Heller gestorben</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/rektor-i-r-rudolf-heller-gestorben-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Würzburg/Bad Königshofen (POW) Im Alter von 75 Jahren ist am Montag, 2. Juni, Rektor i. R. Rudolf Heller, langjähriger Direktor des Bischöflichen Studienseminars Kilianeum in Bad Königshofen und Rektor des Familienbildungshauses Sankt Michael in Bad Königshofen, gestorben. Heller wurde am 13. November 1949 in Tauberrettersheim geboren. Das Abitur legte er 1971 am Bad Königshofer Gymnasium als Schüler des dortigen Kilianeums ab. Theologie studierte er in Würzburg und München. Bischof Josef Stangl weihte ihn am 26. Juni 1977 in Würzburg zum Priester. Danach war Heller als Kaplan in Miltenberg. 1978 wechselte er als Präfekt an das Bischöfliche Studienseminar Kilianeum in Würzburg. 1983 übernahm Heller die Pfarrei Thundorf und wurde zugleich nebenamtlicher Pfarrverweser für Maßbach, dessen Pfarrer er ab 1987 war. Von 1988 bis 1994 war er gleichzeitig Geistlicher Beirat für die Mesner der Diözese Würzburg. 1991 übernahm Heller als Direktor das Bischöfliche Studienseminar Kilianeum in Bad Königshofen. Zudem wurde er Präses für Liturgie und Kirchenmusik im Dekanat Rhön-Grabfeld, ein Jahr später auch Beauftragter für Priester- und Ordensberufe im Dekanat Rhön-Grabfeld. Ab 1995 leitete er den Umbau des Kilianeums zum Familienbildungshaus Sankt Michael und war von 1996 bis 2012 Rektor dieser Einrichtung. Von 1994 bis 2000 war er außerdem Diözesanfamilienseelsorger und Geistlicher Beirat des Familienbunds der Katholiken (FDK). Von 2000 bis 2009 war Heller auch Pfarrer von Merkershausen und anschließend mitarbeitender Priester in Ober- und Untereßfeld und in Aub. Ab 2013 wirkte er dort als Pfarrvikar. 2014 trat Heller aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand. Ort und Termin für Requiem und Beisetzung werden zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65764</guid><pubDate>Wed, 28 May 2025 17:03:39 +0200</pubDate><title>Pfarrer Ernst Haas Moderator des Pastoralen Raums Obernburg am Main</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pfarrer-ernst-haas-moderator-des-pastoralen-raums-obernburg-am-main/</link><description>Obernburg/Großwallstadt (POW) Bischof Dr. Franz hat auf Vorschlag des Pastoralteams des Pastoralen Raums Obernburg am Main Pfarrer Ernst Haas (63), Teampfarrer im Pastoralen Raum Obernburg am Main, mit Wirkung vom 12. Mai 2025 zum Moderator auf sechs Jahre für den Pastoralen Raum Obernburg am Main ernannt.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%">(2325/0559; E-Mail voraus)</span></p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Miltenberg</category><category>Pastoral der Zukunft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65750</guid><pubDate>Wed, 28 May 2025 08:25:44 +0200</pubDate><title>19 Teilnehmende beim Azubi-Tag zum Thema „Hab Mut, steh auf!“</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/19-teilnehmende-beim-azubi-tag-zum-thema-hab-mut-steh-auf-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Kloster Oberzell/Würzburg (POW) Unter dem Motto „Hab Mut, steh auf!“ des 104. Deutschen Katholikentags in Würzburg 2026 ist der Azubi-Tag des Bistums Würzburg am Donnerstag, 22. Mai, gestanden. Insgesamt 19 Auszubildende aus Würzburg und Miltenberg nahmen an der Veranstaltung im Kloster Oberzell teil. Moritz Förster und Hannah Schuhmann von der Jugendvertretung (JAV), Burkhard Pechtl von der Mitarbeitervertretung (MAV) und Annabell Bach (IHK-Ausbildungsleitung) planten und führten den Tag durch. Zum Auftakt gab es verschiedene Spiele, bei denen die Teilnehmenden einander kennenlernten und Kooperation einübten. Den geistlichen Impuls vor der Mittagspause gestaltete Pechtl mit einem Lied zum Katholikentag und dem gemeinsamen Beten des Katholikentagsgebets. Domkapitular Albin Krämer, Bischofsvikar für den Katholikentag, und Dominik Großmann, Referent für die Ausrichtung des 104. Katholikentags, gaben in einer Fragerunde ausführlich Informationen zu dem bundesweiten Großereignis im kommenden Jahr. Die Azubis umgekehrt waren eingeladen, Ideen zu sammeln, wie beispielsweise in den Tagungshäusern der Diözese Werbung für den Katholikentag gemacht werden kann. In der abschließenden Reflexion zeigten sich die Teilnehmenden begeistert vom Azubi-Tag.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65690</guid><pubDate>Mon, 26 May 2025 08:40:43 +0200</pubDate><title>Pater Nidhin Charangattu Ouseph wird Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft „Am Engelberg, Großheubach“</title><link>https://mil.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pater-nidhin-charangattu-ouseph-wird-kaplan-in-der-pfarreiengemeinschaft-am-engelberg-grossheubach-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Großheubach (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Pater Nidhin Charangattu Ouseph (32) von der Kongregation der Oblaten des heiligen Josef (OSJ) mit Wirkung zum 1. Mai 2025 als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft „Am Engelberg, Großheubach“ und zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Amorbach angewiesen. Charangattu Ouseph wurde 1993 im südindischen Chethy im Bundesstaat Kerala geboren 2014 trat er in den Orden ein und studierte von 2014 bis 2017 in Aluva Philosophie sowie von 2018 bis 2022 Theologie. Am 9. Februar 2022 empfing er in der Saint Antony’s Church von Perunermangalam durch Bischof James Anaparambil die Priesterweihe. Charangattu Ouseph begann im Anschluss ein Studium in biblischer Theologie in Pune, das er 2024 mit dem Lizentiat abschloss. 2024 begann er in Pune Deutsch zu lernen. Pater Nidhin lebt im Konvent seines Ordens auf dem Engelberg.</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Miltenberg</category></item></channel></rss>